7.7.2010 Project Windmiller Projekt Windmüller


General Motors, Detroit, wird das Konzept des Opel Ampera (Chevy Volt) umsetzen, und 2011 die ersten 10000 Fahrzeuge ausliefern. Es ist ein revolutionäres Fahrzeug, dass immer im Modus Elektromotor, gespeist von einer 15 Kw – Batterie, läuft – und das etwas 60 km weit. Lädt man die Batterie nicht nach, geht das Fahrzeug automatisch in den Range Extender, d.h. ein Benzinmotor übernimmt für die nächsten 320 km die Versorgung mit elektrischer Energie.


http://www.chevrolet.de/chevrolet-erleben/car-studien/volt-produktionsmodell.html



Damit sind beliebige Strecken am Stück möglich, während der Grundbedarf im Umkreis von 60 km (Arbeit, Einkauf, Belieferung, Taxenverkehre, Ausflüge) ausschließlich mit elektrischer Energie bewältigt wird.


Damit fällt das CO2 Abgas gegen Null.


Dieses revolutionäre Fahrzeugkonzept wird durch das Windmüller – Projekt ergänzt.


Windmüller bauen eigene 5 kw-Anlagen im Wohnhaus-Bereich- Alleinlagen, 30 kw-Anlagen in Gewerbegebieten und Bauerngehöften/ Wasser- u. Abwasseranlagen/ große Tankstellen, Warmwasser-/Stromspreicher auf jedem Grundstück.



Stromspeicheranlagen kosten 20 Euro pro Wohneinheit und Jahr und sind somit für jedermann zugänglich.


Die enorme mikroökonomische Wirkung einer 30 kw- Windpower Anlage Angeln mit dem Betrieb eines Chevy Volt statt einem Pkw-Diesel und Nichtstun liegt im Bereich von 95000 Euro (über einen Zeitraum von 15 Jahren, in etwa der Lebenszeit eines Pkw und 250 000 km Fahrleistung). Damit wird das Fahren eines PKW-Diesel in Zeiten von Chevy Volt zu einem derart teuren „Vergnügen“, das nicht mehr akzeptablel ist:


Berechnungen:



































































































Der Chevy, betankt mit Haushaltsstrom, erbringt bereits pro Jahr bei einer Laufleistung von 50 000 km einen Kostenvorteil von 4229 Euro gegenüber einem gleichwertigen Diesel-PKW.







Projekt Grundtürme


Grundtürme dienen der Aufnahme von Windkraftanlagen der Klasse 5 kw (Durchmesser ca. 1,28 m) und 30 kw (Durchmesser 2,38 m)

Die Design Gestaltung ist offen, vornehmlich glatt/perlweiß.


Die Standsicherheit und Abschreibung ist für normale Bauwerke ausgelegt ( 40 Jahre ). Der Bodern kann als Warmwasser – Speicher ( Heizpatrone ab 150 Euro) genutzt werden.

Bei Häusern des Standards Niedrigenergiehäuser ( Dämmung: Boden = 10 cm,, Wände = 14 cm, Dach = 30 cm – eine höhere Dämmung ist sinnlos, wenn nicht mit enormen Kosten die Frischluftzufuhr mit einem Wärmetauscher vonstatten geht) kann mit direkten Elektroheizern Wärme erzeugt werden. Damit entfällt die gesamte herkömmliche Heizkörper- u. HeizkesselTechnologie --- das Thema ist durch.













































SR Design : Durch die Fertigelemente wird das Design vorgegeben. Die Rund-Säulen haben einen Durchmesse von 1,28 m ( bei der 5 kw-Anlage) und 2,38 m (bei der 30 kw-Anlage).


Für Wohnanlagen, Hallen, Gemeinschaften von Hausbesitzern ist das Prinzip des Tiefenspeichers ( 150 m Tiefe bei einem Durchmesser von 1,20 m) vorgesehen: Neben der Speicherung von ca. 100 kwh Strom kann die Erdwärme abgegriffen werden. Aus einem kwh Strom wird so 2 kwh Wärme erzeugt. Die Anlagen sind an jedem Ort baulich zulässig.


Der Run auf diese Schlüsseltechnologie wird sich steigern, wenn man zu der richtigen Erkenntnis kommt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, aus dieser erdoberflächennahen Geothermie elektrischen Strom zu gewinnen. Ist gibt da viel Gemunkel in der Geothermie- und Kompressorengemeinde. Danfoss scheint die Nase vorne zu haben.


Experimentell ist es in Norwegen gelungen, aus Meerwasser ( 15 Grad) eine Temperatur von 90 Grad zu erzeugen. Es braucht wahrscheinlich nur noch 2 bis 3 Schritte. Damit wird die Prognose immer wahrscheinlicher, dass aus erdnahen Temperaturen Stromenergie gewonnen werden kann.


Die industriellen Hersteller von günstigen Bohrwerkzeugen, dauerhaften resistenten Stahlrohren und Elektrospulen der Hochleistungsklassse werden die neuen Ölscheichs des 21. Jahrhunderts sein.


SR Schütz : Unter einem Schütz versteht man allgemein eine Schaltung zur elektrischen Verstärkung.


Dieses Feld ist noch am Anfang. Es gibt aber etliche Software- und Hardwareschmieden, die Speicher Programmierte Steuerungen anbieten. Vorteilhaft wäre es natürlich, wenn das Projekt Windmüller auf eigene und offene Software zurückgreifen könnte.


Bestand an Windkraftstrom : Es gibt jetzt schon ein Überangebot an Windkraftstrom aus Großanlagen, in Teilregionen fehlen Abnehmer in Höhe von 1,5 Mio Euro jedes Jahr, also einige Hundert Speicher können ohne Probleme mit Windkaftstrom versorgt werden.

Förderer des Windmüller – Projekts sind jederzeit willkommen! Denn es gibt noch weit verbreitete Informationsdefizite unter Bankern. So sind Komponentenhersteller in der Lage, eine 30 kw Windkraftanlage mit einer Kapitalausstattung ab 25 000 Euro aufzustellen, den Grundturm ab 5000 Euro, das sind mal gerade die Kosten eines Pkw – Disel oder netto Opel Ampera.


Bei Finanzierungen (die kfw hat Unmengen von Geld dafür zur Verfügung) darf keine Prüfung der sogenannten Bonität der Betreiber erfolgen. Die Besicherung erfolgt ausschließlich über einen einfachen Nießbrauch am Grundstück und der Sicherungsabtretung an der Einspreisevergütung !!!!


Damit wird der Finanzbranche und jedem Finanzberater klar, dass in diesem Projekt auf absolut nicht absehbare Zeit Geld in dem Maße generiert wird, solange der Wind weht. Und das wird noch eine sehr sehe lange Zeit so sein, oder finanzwissenschaftlich ausgedrückt, es herrscht Kongruenz zwischen Zinsertrag und Windstärke.



Div Tel. 0176 44 59 19 21